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Meine Erfahrungen mit dem Big Red Factory Bartöl

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Was ich schon immer über das Barttragen los werden wollte sind ein paar Dinge, die mich schon immer etwas nerven… Meistens hat das mit anderen Personen zu tun, denn es gibt zum Beispiel Menschen die aus irgendwelchen Gründen das Verlangen haben, meinen Bart anfassen zu wollen. Ich kann es nicht wirklich nachempfinden und finde es auch etwas entwürdigend. Schließlich bin ich keine Ziege! Es gibt aber auch Menschen, die es unglaublich lustig finden mit „du könntest dich auch mal wieder rasieren“ zu bemerken, dass ich einen Vollbart habe. Was ein kreativer Schenkelklopfer! Mit der Zeit gewöhnt man sich aber daran und man erkennt auch relativ schnell, wen man leiden kann und wer einem einfach nur auf die Nerven geht. Was manchmal auch nervt und nicht zu unterschätzen ist, ist die Pflege des Bartes. Eine vernünftige Gesichtsbehaarung bedarf einiges an Pflege, damit man nicht verwildert aussieht. Darüber habe ich aber vor zwei Jahren schon einmal in einem anderen Beitrag geschrieben.

Big Red Factory Bartöl

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Stay groomed gentlemen

In den Jahren, in denen ichBartträger bin, habe ich schon das ein oder andere Bartöl ausprobiert. Meistens habe ich zwei unterschiedliche Öle in Benutzung, was den Vorteil hat, dass man je nach Stimmung eine andere Duftnote verwenden kann. Aktuell nutze ich ein fruchtiges für den Abend und ein herbes für den Morgen/Tag. Bei meiner Morgenroutine greife ich zur Zeit zu dem Big Red Factory Bartöl aus Kanada. Der Name ist hier ziemlich passend, denn der Duft erinnert wirklich an eine Fabrik. Man kann ihn wie einen Tag harter Arbeit in einer Fabrik beschreiben, welchen man bei einer genüßlichen Zigarette/Zigarre und einem Glas Whisky ausklingen lässt. Ein sehr männlicher und selbstbewusster Duft also. Anfangs muss man sich noch sehr an ihn gewöhnen, doch innerhalb von Minuten riecht man ihn selbst nicht mehr so intensiv. Das liegt wahrscheinlich daran, da das Öl unglaublich schnell einzieht. Wenn man seiner Liebsten aber einen Kuss auf die Lippen drückt, bemerkt diese auch noch nach ein paar Stunden die unglaubliche maskuline Duftnote, welche aber nicht zu aufdringlich ist.

Mein Bart fühlt sich, seit ich das Öl benutze, sehr gut an. Es verklebt nicht und lässt die Bartpracht auch nicht nass wirken, wodurch er auch nicht wie eine Weihnachtsbeleuchtung glänzt. Was meine Gesichtshaut betrifft, fühlt sie sich weder trocken noch fettig an.

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Besonders ist die Öffnung der Flasche, welche das Bartöl dosiert.

Das Fläschchen

Grundsätzlich ist eigentlich nichts besonderes über das Fläschchen zu sagen, außer der Öffnung, welche das Öl dosiert. Meist kommen Bartöle mit einer kleinen Pipette daher, das Factory-Öl jedoch hat eine Gummiöffnung, welche das Öl kontrolliert auslässt. Wenn man die Flasche auf den Kopf dreht tropft nichts heraus, sondern das Öl sammelt sich rund um das Gummi. Um es nun in den Bart massieren zu können muss man die Öffnung ganz einfach auf die Handfläche drücken. Jeder Tupfer entspricht dann ca. 1-2 Tröpfchen aus einer Pipette. Um meinen Bart zu ölen genügen mir eigentlich 6 Tröpfchen, was ca. 4-6 Tupfen mit der Big Red Flasche entspricht. Es ist schwer zu beurteilen ob ich jetzt eine kleine Pipette oder diese Gummiöffnung besser finde. Ich denke es ist eine willkommene Abwechslung und für mich sowieso kein K.O.-Kriterium,  da es mir ja auf das Öl ankommt.

Fazit

Wer auf der Suche nach einem gut pflegenden Öl ist, was einen sehr markanten männlichen Duft hat, dem kann ich das Big Red Factory Bartöl ohne schlechtes Gewissen empfehlen. Im Text habe ich den Onlineshop, bei welchem ich es bestellt habe verlinkt. Ihr müsst das natürlich nicht dort bestellen, aber ich habe auch nicht nach einem Alternativshop gesucht und verdienen tue ich daran auch nichts.

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Kategorie: Wohnzimmer

von

Danny

Ich habe einen Faible für die vergangenen Tage und möchte Dir zeigen, wie ich die alten Tage in die Gegenwart hole. Meine Leidenschaft für die Mode und Kultur der 20-60er Jahre möchte ich hier mit dir teilen. Nebenbei führe ich ein ganz normales Leben.

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